Hansi Gerstenäcker

In der dritten Klasse wars dann aber soweit: Ich habe meine erste Gitarre bekommen und sofort mit meinen gleichgesinnten Klassenkameraden die erste Band gegründet. Der Verlauf dieser Karriere nahm aber völlig andere Formen an, als von mir geplant:
Volkstümlicher Giterrenunterricht (Wanderlieder und sowas) bei einem Gitarrenlehrer, der mehr tot als lebendig war (so waren auch die "Sessions" dort) und das mit der ganzen "Band" in Gruppentherapie....oh je.
Die Lust war entsprechend schnell wieder vorbei.
Mit fünfzehn gabs den nächsten Versuch:
Nach ausgiebigem Konsum von Hard-Rock Schallplatten (Deep Purple, Kiss, und so weiter), Besuchen bei diversen Rock-Konzerten (UFO, Judas Priest usw.) und nach einem Konzert der "Mustard Relish Band" in der alten Nieferner Turnhalle stand der Entschluss fest: Rock+Roll ist mein Ding! Yeah!
Also die erste E-Gitarre samt Amp und Verzerrer (Big Muff!) organisiert, Gitarrenlehrer per Zeitung gesucht und los gings.
Mein geschätzter Ausbilder war dann auch noch glücklicherweise der Gitarrist der erwähnten Mustard Relish Band, Jürgen Glauner (Thanx für alles!). Das hat endlich mal Motivation in die ganze Sache gebracht.
Flugs die Songs von Whitesnake, AC/DC, UFO usw. draufgeschafft und 'ne Band gesucht.
Meine erste Band: INVADER.
Hat leider den Bekanntheitsgrad einer Proberaum-Schüler-Combo nicht überschritten (oder zum Glück, denn es war nicht wirklich gut). Aber immerhin gabs Platz 3 beim legendären Roadstar-Enzkreis Band-Contest in der alten Nieferner Turnhalle (oder so ähnlich) und ein GIG im ebenso legendären 370 Club. Mitstreiter war damals übrigens ein gewisser Thomas Zigann, der später mit MASON eine respektable Karriere zuwege gebracht hat. Dafür fett Respekt!!
Gleichzeitig begann meine Laufbahn als Roadie der Ami-Club Band STRYDER (feat. Jürgen Glauner und Rolf Trautz). Damals war der erste Kontakt zu Ralph Stahl, der damit auch seine bescheidenen Einkünft aufbesserte. Drei Jahre lang war ich damals fast jedes Wochenende in irgendeinem US-Club irgendwo zwischen Kaiserslautern und Nürnberg. Schöne und sehr lehrreiche, aber harte Zeit. (später mehr dazu...)
Da sich der Erfolg der Combo INVADER sehr in Grenzen hielt, kam ein folgenschweres Zusammentreffen mit zwei Typen im "Bleibtreu" gerade richtig: Holger Köhlitz (jetzt “Imperator”) und Alex Wolfinger (jetzt FUN HOUSE). Das Resultat dieses Zusammentreffen war die Gründung von CAMERON. (Als Trommler war noch Peter Biesinger dabei, jetzt bei "Danny and the Boys"). Nach einigen Umbesetzungen und Ergänzungen, unzähligen Proben und einigen Testauftritten war der Erfolg programmiert: Der erste Preis beim wiederum spektakulären Enzkreis-Band-Contest (diesmal in Eisingen) mit nachfolgender Platten(?)-Aufnahme. Das Produkt war eigentlich recht hörenswert.
Dann folgte die Entscheidung des allseits bekannten Imperators, der mittlerweile bei STRYDER als Sänger engagiert war (siehe oben), in das Amiclub-Business einzusteigen. Da mir der US-Club-Circuit wohlbekannt war, fand ich die Idee sehr geil.
Es folgten:
2 Agenturen in Ludwigshafen und Frankfurt (die sich spinnefeind waren..)
Schulden in ungeahnter Höhe (wie kauft man Equipment ohne Kohle???),
diverse Musikerwechsel (Sänger weg, Sänger da, selber singen, Bass spielen anfangen und und und..)
Freundschaften mit Bands aus Frankfurt, K-Town, Wiesbaden usw. (Was die wohl alle machen..),
die Bekanntschaft mit dem begnadetsten Sänger, den ich je gehört habe (Franco Leon, du bist der Größte)
ein uralter, blauer Tour-Truck (MB 508, ich vergesse dich niemals) mit Video-Anlage und insg. 3 neuen Motoren
(das war mal richtig teuer!!, jetzt in Afrika oder Arabien unterwegs, wer weiss..dürfte jetzt ca. 900000 km haben)
eine eigene PA und Licht Anlage (daher die Schulden, jetzt in Bosnien unterwegs...)
und ca. 500-600 Jobs vor unzähligen GI's (wo die jetzt unterwegs sind, kann man der aktuellen Presse entnehmen), die den ganzen Stress aufwogen.
Mann war das geil!
Die weiteren Erfolge von CAMERON können dann auf der I-Net Seite vom " Imperator seiner Band" nachgelesen werden...
Im Jahre 1990/91 ist die ganze Aktion dann nach und nach im Sande verlaufen und die Band "Caren Cameron" wurde kurzfristig aus der Taufe gehoben. Hat sich dann aber auch recht schnell wieder erledigt.
(Komentar Ralph Stahl: No Woman ...no Cry...)
Das war dann auch der Zeitpunkt des zweiten folgenschweren Aufeinandertreffens: besagter Ralph Stahl wurde kurzfristig mangels Stamm-Guitar-Player (Urlaub mit der Sängerin....) zu einer Sylvester-Show im damaligen Pavilion in Birkenfeld rekrutiert. Damit war das Ende von Cameron besiegelt.
Es folgte der erste von vielen Motorrad Gigs bei unseren Freunden vom MF Birkenfeld unter dem Namen ROUGH STUFF.
1992 gabs dann den Kontakt zu Randy Arcachon, der als Reserve-Drummer von Ralph angebracht wurde. Er hatte von den legendären Frankreichaufenthalten gehört und DAS wollte er sich keinesfalls entgehen lassen.
Bei unserem gemeinsamen Aufenthalt in Süd-Ost-Asien [ ;-) ] wurde quasi zwischen der Bühne des EZ-Pub in der Sukhumvit Road und einem fensterlosen(!) Zimmer im Wall Street Inn die Idee zu RED HEAT aus der Taufe gehoben. Auch mit dieser Combo gabs dann ‘ne CD, die immerhin weltweit veröffentlicht wurde (und sich auch 800mal verkauft hat, lol) und Auftritte in 2000-Mann Hallen (vor 100 Zuschauern, haha). Aber Spass hats trotzdem jede Menge gemacht.
Das Highlight war aber unbestritten der Artikel über unseren Auftritt in Steinegg auf der Titelseite(!!!) der Pforzheimer Zeitung. An dem Samstag hab ich wohl beim Frühstück sehr blöd aus der Wäsche geschaut, als meine Fresse auf der Titelseite erschien. Wow! Darum beneide ich mich selbst...
Zwischenzeitlich hab ich mir die Zeit noch als Moderator bei diversen Metal Hammer TV Sendungen und auf dem unglaublichen Route 66 Video "Live at the Grenz" vertrieben. Das Highlight dieser Zeit war die Session mit Nippi Noya und Dave Uhrich bei der Voggenreiter - Metal Hammer Messe Party....keiner wusste was der andere spielt...oh je.
1995 gabs dann das vorläufige Ende von ROUGH STUFF und auch von RED HEAT. Mit Randys altem Kumpel OG an der Gitarre sowie Holger Seeger an der Orgel (der eh schon die GANZE Zeit dabei war) wurde die Geburt der WHISKEY BOYZ gefeiert (Na endlich!). Der Name ist mir übrigens beim Liebesspiel mit eine J.D. Flasche eingefallen (Ich habe sie eng umarmt , meine Zunge in sie eingeführt und sie hat sich in mich ergossen... hoppla das gehört hier aber nicht her).
Nebenher war ich noch bei der unsterblichen, legendären, unglaublichen und unvergesslichen ROAD FACTORY am Start. Dort war ich, wie alle anderen auch, zwangsverpflichtet aufgrund der Tätigkeit beim Roadstar. (Zitat R.Trautz: "Spiel Du, ich hab heut kein Bock, des kansch doch, oder....").
Im gesegneten Jahre des Herrn 1998 ist WB dann an "unüberbrückbaren Differenzen" gescheitert. Manche Stimmen behaupten sogar heute noch, dass die Band nicht mehr spielt, was an üble Nachrede grenzt. Doch die Fusion von ROUGH STUFF (unter der Federführung von Ralph) und WHISKEY BOYZ (Randy und mir) fand unmittelbar statt und ...."alles wird gut". ( Komentar Ralph: "Rock 'n' Roll will never die")
Die Zeit von Ralph bei den Vampiren überbrückten wir mit unseren Ersatzleuten Martin Fischer, Daniel Heim und natürlich "Easy Guitar" Chessy. Danke Jungs, war (und ist ab und zu noch immer) echt stark.
In diesem Sinne....
Rock on....Hansi
PS: der Abschnitt über meine Zeit bei HEART OF STONE (Wucki + Franz K.- alles klar?), mein Engagement bei THE GANG, über die sagenumwobenen F*CKIN’ KRAUTS (Hey EXE und Hucky und die ganze Formel-Crew..) und und und...
folgt alles mal irgendwann...wenn ich Böcke habe....
PPS: Thanx to Stryder (Jürgen Glauner, Rolf Trautz, Siggi Zundl, Rudi Ille), Franz und Nick von Herman Entertainment, Monika und Fred von TopAct Agency, Franco Leon, Sven Nowakovic, den Jungs von Mallet und Breakpoint, Harry Schubkegel und Rolf Dochat, Markus Protzen und Andi Kling, Drinkin Ka-Bob aus Hanau (Happy New Year..), Manni Eisenblätter und der MH Crew, allen Mitgliedern des MF Birkenfeld, Klaus aus Gruol, Harry aus Grunholz, unseren Ersatzleuten, Thomas Supper und Stefan Wukowitsch (schade das es nicht geklappt hat), Tong und die Crew vom EZ Pub, Franz Konrad, Karle Wessely, Exe und Hucky, Steffe Erhardt und Franz Nagel, und alle die mir jetzt nicht einfallen....
Volkstümlicher Giterrenunterricht (Wanderlieder und sowas) bei einem Gitarrenlehrer, der mehr tot als lebendig war (so waren auch die "Sessions" dort) und das mit der ganzen "Band" in Gruppentherapie....oh je.
Die Lust war entsprechend schnell wieder vorbei.
Mit fünfzehn gabs den nächsten Versuch:
Nach ausgiebigem Konsum von Hard-Rock Schallplatten (Deep Purple, Kiss, und so weiter), Besuchen bei diversen Rock-Konzerten (UFO, Judas Priest usw.) und nach einem Konzert der "Mustard Relish Band" in der alten Nieferner Turnhalle stand der Entschluss fest: Rock+Roll ist mein Ding! Yeah!
Also die erste E-Gitarre samt Amp und Verzerrer (Big Muff!) organisiert, Gitarrenlehrer per Zeitung gesucht und los gings.
Mein geschätzter Ausbilder war dann auch noch glücklicherweise der Gitarrist der erwähnten Mustard Relish Band, Jürgen Glauner (Thanx für alles!). Das hat endlich mal Motivation in die ganze Sache gebracht.
Flugs die Songs von Whitesnake, AC/DC, UFO usw. draufgeschafft und 'ne Band gesucht.
Meine erste Band: INVADER.
Hat leider den Bekanntheitsgrad einer Proberaum-Schüler-Combo nicht überschritten (oder zum Glück, denn es war nicht wirklich gut). Aber immerhin gabs Platz 3 beim legendären Roadstar-Enzkreis Band-Contest in der alten Nieferner Turnhalle (oder so ähnlich) und ein GIG im ebenso legendären 370 Club. Mitstreiter war damals übrigens ein gewisser Thomas Zigann, der später mit MASON eine respektable Karriere zuwege gebracht hat. Dafür fett Respekt!!
Gleichzeitig begann meine Laufbahn als Roadie der Ami-Club Band STRYDER (feat. Jürgen Glauner und Rolf Trautz). Damals war der erste Kontakt zu Ralph Stahl, der damit auch seine bescheidenen Einkünft aufbesserte. Drei Jahre lang war ich damals fast jedes Wochenende in irgendeinem US-Club irgendwo zwischen Kaiserslautern und Nürnberg. Schöne und sehr lehrreiche, aber harte Zeit. (später mehr dazu...)
Da sich der Erfolg der Combo INVADER sehr in Grenzen hielt, kam ein folgenschweres Zusammentreffen mit zwei Typen im "Bleibtreu" gerade richtig: Holger Köhlitz (jetzt “Imperator”) und Alex Wolfinger (jetzt FUN HOUSE). Das Resultat dieses Zusammentreffen war die Gründung von CAMERON. (Als Trommler war noch Peter Biesinger dabei, jetzt bei "Danny and the Boys"). Nach einigen Umbesetzungen und Ergänzungen, unzähligen Proben und einigen Testauftritten war der Erfolg programmiert: Der erste Preis beim wiederum spektakulären Enzkreis-Band-Contest (diesmal in Eisingen) mit nachfolgender Platten(?)-Aufnahme. Das Produkt war eigentlich recht hörenswert.
Dann folgte die Entscheidung des allseits bekannten Imperators, der mittlerweile bei STRYDER als Sänger engagiert war (siehe oben), in das Amiclub-Business einzusteigen. Da mir der US-Club-Circuit wohlbekannt war, fand ich die Idee sehr geil.
Es folgten:
2 Agenturen in Ludwigshafen und Frankfurt (die sich spinnefeind waren..)
Schulden in ungeahnter Höhe (wie kauft man Equipment ohne Kohle???),
diverse Musikerwechsel (Sänger weg, Sänger da, selber singen, Bass spielen anfangen und und und..)
Freundschaften mit Bands aus Frankfurt, K-Town, Wiesbaden usw. (Was die wohl alle machen..),
die Bekanntschaft mit dem begnadetsten Sänger, den ich je gehört habe (Franco Leon, du bist der Größte)
ein uralter, blauer Tour-Truck (MB 508, ich vergesse dich niemals) mit Video-Anlage und insg. 3 neuen Motoren
(das war mal richtig teuer!!, jetzt in Afrika oder Arabien unterwegs, wer weiss..dürfte jetzt ca. 900000 km haben)
eine eigene PA und Licht Anlage (daher die Schulden, jetzt in Bosnien unterwegs...)
und ca. 500-600 Jobs vor unzähligen GI's (wo die jetzt unterwegs sind, kann man der aktuellen Presse entnehmen), die den ganzen Stress aufwogen.
Mann war das geil!
Die weiteren Erfolge von CAMERON können dann auf der I-Net Seite vom " Imperator seiner Band" nachgelesen werden...
Im Jahre 1990/91 ist die ganze Aktion dann nach und nach im Sande verlaufen und die Band "Caren Cameron" wurde kurzfristig aus der Taufe gehoben. Hat sich dann aber auch recht schnell wieder erledigt.
(Komentar Ralph Stahl: No Woman ...no Cry...)
Das war dann auch der Zeitpunkt des zweiten folgenschweren Aufeinandertreffens: besagter Ralph Stahl wurde kurzfristig mangels Stamm-Guitar-Player (Urlaub mit der Sängerin....) zu einer Sylvester-Show im damaligen Pavilion in Birkenfeld rekrutiert. Damit war das Ende von Cameron besiegelt.
Es folgte der erste von vielen Motorrad Gigs bei unseren Freunden vom MF Birkenfeld unter dem Namen ROUGH STUFF.
1992 gabs dann den Kontakt zu Randy Arcachon, der als Reserve-Drummer von Ralph angebracht wurde. Er hatte von den legendären Frankreichaufenthalten gehört und DAS wollte er sich keinesfalls entgehen lassen.
Bei unserem gemeinsamen Aufenthalt in Süd-Ost-Asien [ ;-) ] wurde quasi zwischen der Bühne des EZ-Pub in der Sukhumvit Road und einem fensterlosen(!) Zimmer im Wall Street Inn die Idee zu RED HEAT aus der Taufe gehoben. Auch mit dieser Combo gabs dann ‘ne CD, die immerhin weltweit veröffentlicht wurde (und sich auch 800mal verkauft hat, lol) und Auftritte in 2000-Mann Hallen (vor 100 Zuschauern, haha). Aber Spass hats trotzdem jede Menge gemacht.
Das Highlight war aber unbestritten der Artikel über unseren Auftritt in Steinegg auf der Titelseite(!!!) der Pforzheimer Zeitung. An dem Samstag hab ich wohl beim Frühstück sehr blöd aus der Wäsche geschaut, als meine Fresse auf der Titelseite erschien. Wow! Darum beneide ich mich selbst...
Zwischenzeitlich hab ich mir die Zeit noch als Moderator bei diversen Metal Hammer TV Sendungen und auf dem unglaublichen Route 66 Video "Live at the Grenz" vertrieben. Das Highlight dieser Zeit war die Session mit Nippi Noya und Dave Uhrich bei der Voggenreiter - Metal Hammer Messe Party....keiner wusste was der andere spielt...oh je.
1995 gabs dann das vorläufige Ende von ROUGH STUFF und auch von RED HEAT. Mit Randys altem Kumpel OG an der Gitarre sowie Holger Seeger an der Orgel (der eh schon die GANZE Zeit dabei war) wurde die Geburt der WHISKEY BOYZ gefeiert (Na endlich!). Der Name ist mir übrigens beim Liebesspiel mit eine J.D. Flasche eingefallen (Ich habe sie eng umarmt , meine Zunge in sie eingeführt und sie hat sich in mich ergossen... hoppla das gehört hier aber nicht her).
Nebenher war ich noch bei der unsterblichen, legendären, unglaublichen und unvergesslichen ROAD FACTORY am Start. Dort war ich, wie alle anderen auch, zwangsverpflichtet aufgrund der Tätigkeit beim Roadstar. (Zitat R.Trautz: "Spiel Du, ich hab heut kein Bock, des kansch doch, oder....").
Im gesegneten Jahre des Herrn 1998 ist WB dann an "unüberbrückbaren Differenzen" gescheitert. Manche Stimmen behaupten sogar heute noch, dass die Band nicht mehr spielt, was an üble Nachrede grenzt. Doch die Fusion von ROUGH STUFF (unter der Federführung von Ralph) und WHISKEY BOYZ (Randy und mir) fand unmittelbar statt und ...."alles wird gut". ( Komentar Ralph: "Rock 'n' Roll will never die")
Die Zeit von Ralph bei den Vampiren überbrückten wir mit unseren Ersatzleuten Martin Fischer, Daniel Heim und natürlich "Easy Guitar" Chessy. Danke Jungs, war (und ist ab und zu noch immer) echt stark.
In diesem Sinne....
Rock on....Hansi
PS: der Abschnitt über meine Zeit bei HEART OF STONE (Wucki + Franz K.- alles klar?), mein Engagement bei THE GANG, über die sagenumwobenen F*CKIN’ KRAUTS (Hey EXE und Hucky und die ganze Formel-Crew..) und und und...
folgt alles mal irgendwann...wenn ich Böcke habe....
PPS: Thanx to Stryder (Jürgen Glauner, Rolf Trautz, Siggi Zundl, Rudi Ille), Franz und Nick von Herman Entertainment, Monika und Fred von TopAct Agency, Franco Leon, Sven Nowakovic, den Jungs von Mallet und Breakpoint, Harry Schubkegel und Rolf Dochat, Markus Protzen und Andi Kling, Drinkin Ka-Bob aus Hanau (Happy New Year..), Manni Eisenblätter und der MH Crew, allen Mitgliedern des MF Birkenfeld, Klaus aus Gruol, Harry aus Grunholz, unseren Ersatzleuten, Thomas Supper und Stefan Wukowitsch (schade das es nicht geklappt hat), Tong und die Crew vom EZ Pub, Franz Konrad, Karle Wessely, Exe und Hucky, Steffe Erhardt und Franz Nagel, und alle die mir jetzt nicht einfallen....