Randy Arcachon

Geboren 1967 als Wassermann mit dem gebürtigem Namen Peter Mötzing. Mit 11 Jahren begann der Alptraum auf “Omo” Trommeln. Das waren runde Pappkartons mit Waschmittel drin. Soviel wie ich zerhauen habe konnte kein Mensch waschen. Da niemand daran glaubte, dass ein 11-jähriger Rockstar werden wird, entschloss ich mich für den professionellen Unterricht bei der Jugend-Musikschule. Man sollte es nicht glauben, aber ich konnte mit 13 Jahren vom Blatt per Noten spielen.
Aber dann kam ja die Heavy Metal Zeit. Spiel mal Double Bass Drum per Noten, da wird einem echt schwindlig. Zurückblickend kann ich sagen, dass ich mit meiner Band Machine Head (so hieß die erste Band mit OG, Frank und mir) einen ersten Achtungserfolg hatte. Der erste Gig mit 13 Jahren war ausverkauft, 150 Zuschauer im Jugenhaus in Calmbach, wo eigentlich nur 60 reinpassen. Kein schlechter Start. Wir spielten nur eigene Rockstücke. Die Band Machine Head, später dann Czakan, hatte wirklich guten regionalen Erfolg. Vor allem hatten wir jede Menge Spaß, der mir beim Musikmachen bis heute erhalten geblieben ist, worauf ich auch Stolz bin.
Ich bin der einzige der noch zu 100 % Rock macht und ich glaube auch der einzige, der noch richtig Spass dran hat und zum Glück nicht darauf angewiesen ist, dass er mit der „Musik“ seinen Lebensunterhalt verdienen muss. Aber wie gesagt die Ära Czakan kam dann so mit ca. 17-22 Jahren und das voll profesionell. Ich schaffte es für uns einen internationalen Plattendeal über Frank Bornemann mit der Intercord in Stuttgart an Land zu ziehen, wir probten ca. 5 Tage die Woche, hatten Auftritte mit internationalen Top Acts wie Foreigner, Uriah Heep, Pur etc und wurden nach Pink Cream 69 zweiter beim ersten Rockfabrik Ludwigsburg Nachwuchsfestival.
Viele, Fotoshootings, Interviews (SWR 3, Bravo, Metall Hammer zig Fanzines und und und) waren Tagesablauf, also wirklich eine super Zeit. Wir produzierten unsere erste LP State of Confusion ca. 25.000 verkauft Exemplare weltweit mit Michael Schennach an den Vocals und die Krönung war sicherlich die Deutschlandtour mit Uriah Heep, ca. 8 Wochen quer durch Germany und die Produktion eines Videos was damals wirklich ein Erlebnis war (Tele 5 etc MTV gabs noch nicht!!!).
Leider gingen die Musikrichtungen und persönlichen Meinungen in dieser Zeit bei Czakan zwecks “Größenwahn” auseinander und ich verließ Czakan fast zeitgleich mit Michael Schennach unserem Sänger und Keyboarder Michael Fein. Das war so der größte Meilenstein bis dahin im meiner Geschichte. Danach sprach Zeus was tun? Mit 23 Jahren, für die Rente noch zu früh. Auf jeden Fall hab ich mich mal beruflich etabliert, zum Glück, ich hatte ja was richtiges gelernt und studiert……….aber das ist ja nicht so interessant. Auch zurückblickend kann ich sagen, kam dann erst die richtig geile und vor allem gute Zeit, die Spaß gemacht hat und Freunde fürs Leben brachte, mit denen ich heute noch richtige Rockmusik mache.
Nach der Czakan Zeit, bis dato hatte ich immer eigene Songs komponiert, kam die Coverrock Zeit. Hansi, Ralph und ich hatten die erste Begegnung, als sie mit Rough Stuff einen Drummer gesucht haben der mit Ihnen nach Frankreich in die L´Ardeche geht. Worauf ich spontan zusagte und innerhalb von 5 Tagen mal kurz 50 Songs raushören sollte, die sie seit ein paar Jahren spielten. Gesagt getan, einziges Manko daran das war einer meiner ersten Gigs an dem ich keinen Tropfen Alkohol angerührt habe, weil ich echt im Stress war hinter meinem Drum. Aber wir spielten in dieser Besetzung viele Jahre super Gigs, viele Bikertreffen und es war echt ne geile Zeit. Sex, Bier und Rock n´Roll war die Devise.
Parallel zu der Zeit gründeten Hansi und ich die Band Red Heat, mit der wir ebenfalls eine CD Produktion gemacht haben und viele Auftritte gespielt haben.
Schließlich hat sich aus diesen Bands die “Kultpruppe“ Whiskey-Boyz entwickelt, mit der Hansi und ich nach wie vor unterwegs sind.
Am geilsten jedoch ist Ende 2010 der Wiedereinstieg mit Hansi bei RED HEAT gewesen.
Zusammen mit Ralph und Steffe lassen wir`s jetzt so richtig krachen...
...bis zum nächsten Gig Ciao Randy……..
Aber dann kam ja die Heavy Metal Zeit. Spiel mal Double Bass Drum per Noten, da wird einem echt schwindlig. Zurückblickend kann ich sagen, dass ich mit meiner Band Machine Head (so hieß die erste Band mit OG, Frank und mir) einen ersten Achtungserfolg hatte. Der erste Gig mit 13 Jahren war ausverkauft, 150 Zuschauer im Jugenhaus in Calmbach, wo eigentlich nur 60 reinpassen. Kein schlechter Start. Wir spielten nur eigene Rockstücke. Die Band Machine Head, später dann Czakan, hatte wirklich guten regionalen Erfolg. Vor allem hatten wir jede Menge Spaß, der mir beim Musikmachen bis heute erhalten geblieben ist, worauf ich auch Stolz bin.
Ich bin der einzige der noch zu 100 % Rock macht und ich glaube auch der einzige, der noch richtig Spass dran hat und zum Glück nicht darauf angewiesen ist, dass er mit der „Musik“ seinen Lebensunterhalt verdienen muss. Aber wie gesagt die Ära Czakan kam dann so mit ca. 17-22 Jahren und das voll profesionell. Ich schaffte es für uns einen internationalen Plattendeal über Frank Bornemann mit der Intercord in Stuttgart an Land zu ziehen, wir probten ca. 5 Tage die Woche, hatten Auftritte mit internationalen Top Acts wie Foreigner, Uriah Heep, Pur etc und wurden nach Pink Cream 69 zweiter beim ersten Rockfabrik Ludwigsburg Nachwuchsfestival.
Viele, Fotoshootings, Interviews (SWR 3, Bravo, Metall Hammer zig Fanzines und und und) waren Tagesablauf, also wirklich eine super Zeit. Wir produzierten unsere erste LP State of Confusion ca. 25.000 verkauft Exemplare weltweit mit Michael Schennach an den Vocals und die Krönung war sicherlich die Deutschlandtour mit Uriah Heep, ca. 8 Wochen quer durch Germany und die Produktion eines Videos was damals wirklich ein Erlebnis war (Tele 5 etc MTV gabs noch nicht!!!).
Leider gingen die Musikrichtungen und persönlichen Meinungen in dieser Zeit bei Czakan zwecks “Größenwahn” auseinander und ich verließ Czakan fast zeitgleich mit Michael Schennach unserem Sänger und Keyboarder Michael Fein. Das war so der größte Meilenstein bis dahin im meiner Geschichte. Danach sprach Zeus was tun? Mit 23 Jahren, für die Rente noch zu früh. Auf jeden Fall hab ich mich mal beruflich etabliert, zum Glück, ich hatte ja was richtiges gelernt und studiert……….aber das ist ja nicht so interessant. Auch zurückblickend kann ich sagen, kam dann erst die richtig geile und vor allem gute Zeit, die Spaß gemacht hat und Freunde fürs Leben brachte, mit denen ich heute noch richtige Rockmusik mache.
Nach der Czakan Zeit, bis dato hatte ich immer eigene Songs komponiert, kam die Coverrock Zeit. Hansi, Ralph und ich hatten die erste Begegnung, als sie mit Rough Stuff einen Drummer gesucht haben der mit Ihnen nach Frankreich in die L´Ardeche geht. Worauf ich spontan zusagte und innerhalb von 5 Tagen mal kurz 50 Songs raushören sollte, die sie seit ein paar Jahren spielten. Gesagt getan, einziges Manko daran das war einer meiner ersten Gigs an dem ich keinen Tropfen Alkohol angerührt habe, weil ich echt im Stress war hinter meinem Drum. Aber wir spielten in dieser Besetzung viele Jahre super Gigs, viele Bikertreffen und es war echt ne geile Zeit. Sex, Bier und Rock n´Roll war die Devise.
Parallel zu der Zeit gründeten Hansi und ich die Band Red Heat, mit der wir ebenfalls eine CD Produktion gemacht haben und viele Auftritte gespielt haben.
Schließlich hat sich aus diesen Bands die “Kultpruppe“ Whiskey-Boyz entwickelt, mit der Hansi und ich nach wie vor unterwegs sind.
Am geilsten jedoch ist Ende 2010 der Wiedereinstieg mit Hansi bei RED HEAT gewesen.
Zusammen mit Ralph und Steffe lassen wir`s jetzt so richtig krachen...
...bis zum nächsten Gig Ciao Randy……..